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Durchführung

Eine vom Zentrum für Naturschutz der Universität Göttingen durchgeführte populationsbiologische Gefährdungsanalyse des Rebhuhnbestandes im Raum Göttingen zeigt, dass akuter Handlungsbedarf besteht: Wenn nicht in absehbarer Zeit in größerem Maßstab eine Verbesserung der Lebensräume eintritt, wird das Rebhuhn im Landkreis Göttingen voraussichtlich aussterben (GOTTSCHALK & BARKOW 2005). Diese Studie betont die Bedeutung des Flächenanspruchs einer Population, der nicht mit punktuellen Habitataufwertungen zu verwirklichen ist, sondern großflächige Konzepte erfordert.

Das vorgestellte Projekt, das von der Biologischen Schutzgemeinschaft Göttingen e.V. in Kooperation mit dem Zentrum für Naturschutz der Universität Göttingen 2004 geplant und seit 2005 durchgeführt wird, hat zum Ziel, die Situation des Rebhuhns im Landkreis Göttingen entscheidend zu verbessern. Durch eine naturschutzgerechte Landnutzung (besonders im Hinblick auf die Kükenaufzucht) sollen die Lebensräume optimiert und dadurch der Bestand im Landkreis vergrößert und stabilisiert werden. Im Landkreis Göttingen werden über 500 ha rebhuhngerecht bewirtschaftete Blühstreifen angebaut, verteilt auf über 1000 Einzelflächen (Stand 2007).   

                                                   

       

Blühstreifen bei Diemarden mit Blick auf Göttingen

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