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Forschung

Das Rebhuhnschutzprojekt wird wissenschaftlich durch die Abteilung Naturschutzbiologie der Universität Göttingen (Zentrum für Naturschutz) begleitet.

 

Der wichtigste Bestandteil ist die Erfolgskontrolle. Jedes Jahr führen wir daher Zählungen des Rebhuhnbestandes durch. Weiterhin untersuchen wir die lokalen Aussterbeursachen, kalkulieren das Aussterberisiko der Population, analysieren die Habitatqualität der angelegten Flächen und beginnen nun auch mit der Telemetrie der Rebhühner, um Daten zu gewinnen, wie die angelegten Blühstreifen genutzt werden und ob sie sich positiv auf die Überlebensraten, den Bruterfolg etc. auswirken. Außerdem werden Effekte auf andere Arten der Agrarlandschaft untersucht.

 

Ein paar ausgewählte Ergebnisse (Bestandsentwicklung, Nahrungsverfügbarkeit, Effekte auf andere Arten, Telemetrie und Aussterberisiko) werden auf den nächsten Seiten dargestellt.

             

                                                

Studenten/innen der Universität Göttingen vergleichen im Rahmen eines Praktikums die Nahrungsverfügbarkeit für Rebhuhnküken in Blühstreifen mit anderen Kulturen. Im Bild: Jede Person betreut während einer Versuchsphase im Blühstreifen ein Küken.

Forschung.