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Kükensterblichkeit

Die Kükensterblichkeit hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mehr verändert, als alle anderen Parameter im Lebenszyklus des Rebhuhns. Sie hat sich seit den 1930er Jahren von ca. 50 % auf ca. 70 % erhöht (POTTS 1980).

 

Rebhuhnküken ernähren sich in den ersten Lebenswochen fast ausschließlich von Insekten, Spinnentieren etc. Eigene Versuche mit zahmen Küken zeigen, dass sie auf Getreidefeldern an Gewicht verlieren, statt zuzunehmen. Dagegen weisen Brachen und Blühstreifen  ausreichende Insektendichten auf (HERMANN & FUCHS 2003, LEMANSKI, unpubl. Daten, siehe Nahrungsverfügbarkeit).

Ein Schutzprojekt muss vor allem auch an diesem Punkt ansetzen, um die Überlebensfähigkeit einer Population zu verbessern. Insektenreiche Flächen mit geeigneter Vegetationsstruktur können die Kükensterblichkeit verringern.

 

Rebhuhnküken, 1 Tag alt

Küken auf der Suche nach Ameisen

Literatur.
Prädation.
Gefährdung.
Kükensterblichkeit.
Rebhuhn.
Durchführung.