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Telemetrie

Mit der Telemetrie starten wir 2009. Wir besendern Rebhühner, um vor allem zu klären, welche Flächen und Strukturen in welchem Lebensabschnitt genutzt werden, welche Rolle dabei die unterschiedlichen Nutzungstypen und Strukturen in der Landschaft spielen und wie die angelegten Blühstreifen genutzt werden.

Weiterhin wollen wir die Überlebensraten von Nestern, Küken und Altvögeln bestimmen. Dabei werden vergleichend Paare mit und ohne Blühstreifen im Revier telemetriert. Weiterhin spielt das Thema Prädation eine wichtige Rolle: es besteht die Hypothese, dass attraktive Strukturen wie Blühstreifen nicht nur die Rebhühner sondern auch Prädatoren anziehen. Daher wäre es wichtig zu analysieren, ob die bessere Deckung und Nahrungsversorgung oder etwa Prädation die Überlebensraten bestimmen.

Wir wollen Ausbreitungsdistanzen bei der Familienauflösung im Spätwinter untersuchen, Die Population besteht aus mehreren isolierten Teilpopulationen. Wir wollen klären, ob zwischen ihnen ein Austausch erfolgt.

Unsere Ergebnisse zur Telemetrie folgen später.

 

Einer der ersten besenderten wilden Rebhähne im Landkreis Göttingen.

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